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Für Ausdauer geehrt, Dienstjubiläum an Barbaraschule und Adam-von-Trott-Schule

Bereits am 01. August konnte Schulleiterin S. Herrmann-Borchert einer Lehrerin zu einem eher seltenen Dienstjubiläum gratulieren: Inge Schmitt konnte ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Wir freuen uns, dass Sie so lange mit Freunde ihren Beruf ausüben und wünschen ihnen auch weiterhin alles Gute“, führte die Schulleiterin aus und skizzierte knapp den beruflichen Werdegang, der 1972 mit dem Abitur in Rotenburg begann, zum Studium von Englisch und Französisch nach Gießen führte und vom 1976 – 1978 zum Referendariat nach Schwalmstadt-Ziegenhain, wo sie anschließend bis 1979 auch ihre erste Stelle hatte. Aber am 01.08.1979 kam sie nach Sontra und blieb der Schule bis heute treu.
Wenige Tage später stand bereits das nächste Jubiläum an. Anja Mehr, die zurzeit die Barbaraschule leitet, konnte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern und auch die Glückwünsche vom Kollegium und der gemeinsamen Schulleitung entgegennehmen. Sie machte 1984 ihr Abitur in Wolfsburg, studierte in Hannover Sonderpädagogik und kam 1991 zum Referendariat nach Sontra, wo sie seitdem auch ganz heimisch geworden ist. Nach dem Referendariat fand sie 1993 erst eine Stelle an der Heinrich-Auel-Schule in Rotenburg, bevor sie 2003 aus persönlichen Gründen wieder an die Barbaraschule zurückkehrte, deren Leitung sie 2015 übernahm.

jubilaeum 09 2016

25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT

 

Nachhaltigkeit ist an der Adam-von-Trott-Schule in Sontra kein leeres Modewort. Hier arbeiten und lernen Schüler und Lehrer schon seit Jahrzehnten so, dass die Natur auch tatsächlich etwas davon hat. Das unterstrich Schulleiterin Susanne Herrmann-Borchert während eines Festaktes anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Waldjugendspiele.

Zahlreiche Ehrengäste, darunter Sontras Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer, Edmund Thümmel vom Forstamt Wehretal, Horst Hübenthal vom Werra-Meißner-Kreis sowie Marco Lenarduzzi vom Naturpark Meissner-Kaufunger-Wald, waren gekommen, um den Verantwortlichen ganz herzlich zu diesem Ereignis zu gratulieren.

Die Schulleiterin erklärte weiter, dass die Schule besonders dankbar dafür sei, dass die Stadt Sontra ihr ein Stück Wald zur Verfügung gestellt habe: „Wir haben das große Glück, mit unseren Schülerinnen und Schülern in den eigenen Wald ‚vor der Haustür’ gehen zu können“ „hier ist im wahrsten Sinne des Wortes jenes Stückchen Erde, das den Begriff der Nachhaltigkeit für uns alle wirklich mit Leben erfüllt und vor allem begreifbar macht.“ Nachhaltigkeit könne nur gelingen, wenn sie aktiv gelebt werde und das sei an der Adam-von-Trott-Schule der Fall.

In Kooperation zwischen Schule, Stadt und den Forstämtern Wehretal und Hessisch Lichtenau sowie der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sei es in beeindruckender Weise gelungen, den Blick für die Natur zu schärfen und wirklich zu verstehen, dass hier die Lebensgrundlage der Menschen zu finden sei. Oberstudienrat Jürgen Elend war es, der im Jahre 1987 mit seiner Kollegin Marga Ellrich federführend die Waldjugendspiele initiierte. Auch damals geschah das bereits in ganz enger Abstimmung mit dem Forstamt Wehretal. Seit damals können die Schülerinnen und Schüler jedes Jahr aufs Neue an verschiedenen Stationen den Wald erkunden, Bäume, Pflanzen und Tiere ganz genau kennen lernen und sich über die Arbeit im Wald informieren..

Wie der pädagogische Leiter der Adam-von-Trott-Schule, Ludger Arnold, betonte, habe sich in diesen 25 Jahren methodisch und didaktisch hinsichtlich der Waldjugendspiele, die seitens der Schule mittlerweile von der jungen Lehrerin Kathrin Kießler betreut werden, viel geändert, aber das Anliegen sei das gleiche geblieben. Er bedankte sich herzlich bei all jenen, die in all den Jahren dazu beigetragen haben, die Waldjugendspiele zu organisieren. Ganz besonders ausgezeichnet wurde Revierförster Edmund Thümmel, der als Vertreter von Hessen Forst seit der ersten Stunde dabei ist und die Anliegen der Schule immer nach Kräften unterstützt. Sontras Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer lobte die vorbildliche Arbeit, die an der Adam-von-Trott-Schule hinsichtlich der Nachhaltigkeit geleistet werde und zeigte sich stolz, dass die Stadt durch ihren Wald daran Anteil habe: „Wir sehen es gerne, wenn sich junge Menschen mit der Natur beschäftigen“, so das Stadtoberhaupt.

Das geschieht in Sontra aber längst nicht nur bei den Waldjugendspielen, hier laufen mehrere Projekte rund um Wald und Natur. Zur Feier des Tages konnten auch drei neue schmucke Holzbänke eingeweiht werden, die der Naturpark Meissner-Kaufunger-Wald für die Schule gebaut hat.

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25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT 25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT
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25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT 25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT
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25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT 25 Jahre Waldjugendspiele an der AvT

Nachtexkursion der Q2

 

Am 24.04.2015 auf den 25.04.2015 haben wir, die Schüler aus dem Biologie Leistungskurs der Q2 und ihr Lehrer Herr Frenzel, uns um 4 Uhr morgens am Schwimmbadparkplatz in Sontra getroffen. Danach fuhren wir gleich zum Schulwald und gingen auch schnell hinein. Zu Beginn konnte man in der Dunkelheit kaum etwas erkennen, was sich aber schnell änderte. Nach einiger Zeit konnte man immer mehr erkennen. In der nächtlichen Stille, konnte man ab und zu ein Rascheln eines Tieres hören, bei dem sich so mancher erschreckt hat. Auch ein Schreien oder Rufen eines Tieres, das wir nicht definieren konnten, war für manche Mädchen beängstigend. Ansonsten war es zunächst absolut ruhig bei unserer kleinen Wanderung. In der Dämmerung konnte man auf einer Wiese nun auch Rehe mit einem Fernglas erkennen. Ab ca. halb 6 fingen auch die Vögel an zu singen. Als erstes konnte man die Singdrossel hören und später kamen dann noch Amsel, Rotkelchen und Zaunkönig hinzu, bis so viele Vögel gleichzeitig sangen, dass man sie schwer auseinander halten konnte. Zum Schluss, als sehr viele Vögel zwitscherten, wurde es schwer, bestimmte zu erkennen. Nach weiterem Laufen kamen wir auch schon aus dem Wald und konnten sehr gut den Sonnenaufgang beobachten und Fotos schießen. Als es dann hell war und wir uns auf den Heimweg begeben hatten, sahen wir noch Wildschweine, die aber weit entfernt waren, sodass wir keine Angst haben mussten. Schließlich neigte sich unsere Exkursion zum Ende hin und der ein oder andere war froh, sich nochmal ins Bett legen zu können um etwas Schlaf nach zu holen.

 

 

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Waldjugendspiele 2012

 

Seit 25 Jahren Waldjugendspiele an der Adam-von-Trott-Schule

Als 1987 der begeisterte Jäger und Studienrat für Biologie und Sport Jürgen Elend zusammen mit Revierförster Reinhard von Bodelschwingh zum ersten Mal Waldjugendspiele für die Klassen 6 der Förderstufe an der Adam-von-Trott-Schule organisierte, sollte das kein einmaliges Experiment bleiben, dass es aber der Auftakt für eine 25-jährige ununterbrochene Tradition werden würde, wagte er damals nicht zu glauben?

So ist es aber gekommen! „Ein einziges Mal mussten wir in all den Jahren dem Regen weichen und haben die Waldjugendspiele als „indoor“-Veranstaltung durchgeführt“, erinnerte sich der inzwischen pensionierte Initiator, als Förderstufenleiterin Heike Deckert die diesjährigen Teilnehmer und ihre Betreuer bei Sonnenschein auf den Weg durch den Sontraer Stadtwald in unmittelbarer Nähe zur Schule schickte.

„Wir bedanken uns bei Revierförster Edmund Tümmel und den anderen Förstern des Forstamtes Wehretal, die uns auch in diesem Jahr so tatkräftig unterstützen,“ erklärte sie bei der Begrüßung. „Wir freuen uns über diese Hilfe, denn so könnt ihr Schüler euer Wissen über den Wald in unserem Schulwald überprüfen, die Schönheit der Natur genießen und einen interessanten Tag erleben.“

Biologielehrerin Kathrin Kießler, seit drei Jahren für die Vorbereitung und Durchführung der Waldjugendspiele verantwortlich, hatte zusammen mit dem Revierförster wieder acht Stationen im Wald aufgebaut, an denen jeweils sowohl Wissen über die Lebenszusammenhänge im Wald als auch praktische Fähigkeiten gezeigt werden mussten.

An einer Station musste innerhalb von drei Minuten aus ca 50 cm langen Rundhölzern ein möglichst hoher Turm gebaut werden - pro Etage gab es Punkte. An einer war es notwendig, gut schätzen zu können, denn von einem Stammstück sollte ein Holzstück von 700 Gramm abgesägt werden – einige Gruppen lagen erstaunlich nahe an dem geforderten Gewicht. Aber natürlich war auch gefordert, den Unterschied zwischen einer Fichte und einer Eiche näher zu erläutern. Ebenso gab es wieder die sogenannte Fühlkästen-Station, bei der es einiger Überwindung bedarf, mit der Hand in einen Kasten zu fassen, ohne zu wissen was sich darin befinden könnte.

Auf Grund der Lehrplan- und Strukturveränderungen in der Förderstufe nehmen seit zwei Jahren die Klassen 5 an den Waldjugendspielen teil. Aus jeder Klasse werden zwei Gruppen gebildet, die jeweils mit einem Forstfachmann und einer schulischen Begleitperson den Waldparcour bewältigen. Das Ziel war wie immer die Grillanlage auf der Windhause, an der einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 mit dem Päd. Leiter Ludger Arnold leckere Grillwürstchen vorbereitet hatten. Während der Ergebnisauswertung genossen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenleitern die Spielmöglichkeiten rund um die Grillanlage.

Höhepunkt und Abschluss war dann am Ende des Vormittages die Siegerehrung durch Kathrin Kießler und die Förderstufenleiterin Heike Deckert, bei der zuerst die einzelnen Gruppen unter großem Jubel platziert wurden. Diese Ergebnisse wurden anschließend zu Klassenbewertungen zusammengefasst. Siegerklasse war in diesem Jahr die Klasse 5b, die als Preis im Herbst auf dem Schulgelände eine Lärche – den „Baum des Jahres 2012“ pflanzen darf.

 

 

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