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Oberstufe

„Alle haben bestanden!“ – Abi 2017 an der Adam-von-Trott-Schule Sontra

Bei der Begrüßung zur feierlichen Verabschiedung der diesjährigen Abiturienten der Adam-von-Trott-Schule Sontra betonte Schulleiterin Susanne Herrmann-Borchert ihre Freude, dass alle 29 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden haben.

„Abu DhAbi – Scheiche gehen – Kamele bleiben“ hatten sie sich als Motto gewählt, was zu einigen – nicht immer ganz ernst gemeinten -  Überlegungen in den Grußworten und Gratulationen führte.

Oberstufenleiter Oliver Methe stellte in den Mittelpunkt seiner wieder einmal ausführlichen und bestens belegten Abiturrede die Frage nach den Zukunftsplänen und träumen der jungen Generation  sowie deren Realisierungschancen. Dabei werde in der öffentlichen Diskussion beklagt, dass viele junge Leute keinen genauen Plan hätten. Sie hätten zwar viel gelernt, aber die Welt böte so viele Möglichkeiten, dass eine eigene Entscheidung schwer falle. Dieser Eindruck sei sicher z.T. richtig, doch sei seine Beobachtung, dass sie im Laufe der Oberstufe durchaus reifer geworden seien.  Er wünschte allen Abiturienten einen guten Start in Studium oder Beruf mit der Fähigkeit, auch flexibel reagieren zu können. Stolz zeigte er sich, dass fast ein Viertel des Jahrgangs ihr Abitur mit einer 1 vor der Durchschnittsnote bestanden haben.

In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Thomas Eckhardt bei den Abiturienten, dass sie sich besonders in der Oberstufe an einer Reihe von Aktivitäten in der Stadt beteiligt haben, etwa beim Aufbau eines Kinder- und Jugendbeirates, und er drückte die Hoffnung aus, dass doch möglichst viele als aktive Erwachsene wieder kommen mögen. Laura Rammenstein, die jetzt für ein Jahr in einem sozialen Projekt in Ghana leben und arbeiten wird, übergab er eine Stadtfahne als Erinnerung an zu Hause und machte sie so gleichzeitig zur „Sontrabotschafterin“.

Die Vorsitzende des Schulelternbeirates Annette Graumann wünschte den Absolventen eine glückliche und erfolgreiche Zukunft, auf die sie an ihrer „kleinen aber feinen Schule“ sicher gut vorbereitet worden seien; und auch die Vorsitzende des Fördervereins Ramona Bickert überbrachte gute Wünsche.

Für alle guten Wünsche bedankten sich für die Abiturienten Nurgül Sarikaya und Jonas Gerlach sowie für die Geduld und Unterstützung während ihrer gesamten Schulzeit bei ihren Lehrern und vor allem Ihren Familien. Ergänzt wurde dies durch den Rückblick auf einige schöne und lustige gemeinsame Erlebnisse und die gewachsene gute Zusammenarbeit im Jahrgang.

Ein weiteres Grußwort  hatte Staatsminister Michael Roth aus Berlin geschickt, das Schulleiterin Susanne Herrmann-Borchert vorlas, in ihm bedankte er sich für den Einsatz des Jahrgangs z. B. bei der Verlegung der ersten Stolpersteine in Sontra und auch er wünschte ihnen  eine gute Zukunft – vor allem in Frieden und demokratischer Freiheit.

In diesem Zusammenhang konnte der Pädagog. Leiter Ludger Arnold eine Einladung für eine dreitägige Berlinfahrt von Staatsminister Roth an Nurgül Sarikaya überreichen, für ihr ganz großes soziales Engagement innerhalb des Jahrgangs und für die ganze Schulgemeinde.  Vom Physikfachbereich wurde durch den Oberstufenleiter Andre Wilhahn geehrt und für seine Leistungen in Mathematik Mehmet Yildiz. Für ihren besonderen Einsatz im Fachbereich Religion erhielt Lisa Semmler eine Anerkennung. Schulleiterin Susanne Herrmann-  Borchert zeichnete für seinen Einsatz Jonas Gerlach aus und  die beiden Schülerinnen Lisa Semmler und Laura Rammenstein, die mit 1,3 das jahrgangsbeste Abitur abgelegt haben.

Für die entsprechende musikalische Umrahmung sorgten die Lehrerinnen Nancy Heldmann und Melanie Deisenroth mit einem Gesangsbeitrag und die Oberstufenband.

Nachdem alle ihre Zeugnisse erhalten hatten und von ihren Eltern ein Erinnerungspräsent, wurden während des abschließenden Sektempfangs  von allen Abiturienten Steckbriefe unterzeichnet, die zusammen mit weiteren Dokumenten und einer Tageszeitung  in eine „Zeitkapsel“ eingeschweißt. Diese wurde auf dem Schulgelände vergraben und soll gemeinsam 2037 geöffnet werden. Dann wollen sie überprüfen, was aus ihren Zukunftsplänen und –träumen geworden ist.

 

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Informationsabend der Jahrgänge Q2 und Q4 an der Adam-von-Trott-Schule Sontra

Am Freitag, 05.02.2016, besuchten viele der Abiturientinnen und Abiturienten des letztjährigen Abiturjahrgangs ihre alte Schule, um den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen Q2 und Q4 Rede und Antwort über ihre Erfahrungen in Ausbildung, FSJ, Dualem Studium und / oder „reinem Studium“ zu stehen. Ein Informationsabend dieser Art wurde nun bereits zum sechsten Mal an der Adam-von-Trott-Schule durchgeführt.

Die große Resonanz (es waren fast zwei Drittel der Abiturientinnen und Abiturienten des letzten Jahres gekommen!) beweist, dass eine solche Information aus erster Hand eine gute Möglichkeit darstellt, um einerseits ehemaligen Schülerinnen und Schülern eine Plattform zu bieten, um wertvolle Erfahrungen weiterzugeben, andererseits aber auch ein geeignetes Forum ist, damit Schülerinnen und Schüler der aktuellen Oberstufenjahrgänge Fragen über ihre nahe Zukunft stellen und eventuell vorhandene Ängste bezüglich der eigene Zukunft abbauen können.

Nachdem sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler mit kurzen Statements vorgestellt hatten, berichteten sie den Anwesenden von ihren ersten Erfahrungen in Ausbildung, Dualem Studium, Studium oder Sozialem Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst. Dabei wurde deutlich, dass viele der Berufs- bzw. Studiumsanfänger ihre Wahl gut getroffen hatten, denn sie zeigten sich mit ihrer momentanen Situation völlig zufrieden.

In einer anschließenden Fragerunde waren dann die Schülerinnen und Schüler an der Reihe, ihre ehemaligen Mitschüler über ihre Erfahrungen beim Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt nach der Schulzeit zu befragen. Hier zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler an ganz unterschiedlichen Punkten interessiert waren, so stand bspw. die konkrete Frage nach den Anforderungen eines bestimmten Studiengangs genauso auf der Tagesordnung, wie die Erkundigung, wie anstrengend ein Duales Studium sei.

Es entspann sich ein reger Gedankenaustausch, in dessen Verlauf die ehemaligen Schülerinnen und Schüler ihren Nachfolgern bereitwillig Auskunft gaben und manch guten Tipp an die Frau / den Mann bringen konnten.

Die Schülerinnen und Schüler des letzten Abiturjahrgangs betonten, dass es wichtig sei, möglichst früh mit der geeigneten Suche nach Ausbildungsplatz oder Studiumsplatz zu beginnen. Auch könne ein FSJ eine gute Gelegenheit sein, um zu erkennen, ob einem eine Beruf liegt oder eher nicht.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder einen solchen Erfahrungsaustausch geben, wobei die diesjährigen Abiturienten dann in die Rolle der Ehemaligen „schlüpfen“ werden.

(Oliver Methe, Studienleiter)

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MINT

Im Rahmen der 6. Veranstaltungsreihe des MINT-Kolloquiums besuchten 51 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Adam-von-Trott-Schule Sontra und der Fachoberschule und des Beruflichen Gymnasiums der Beruflichen Schulen in Witzenhausen die zweite Veranstaltung mit dem Thema „MINT in den elektronischen Photovoltaik-Berufen“.

 

Nachdem die Schülerinnen und Schüler über die Bedeutung der Photovoltaik im Zusammenhang mit der Energiewende informiert wurden und einen kurzen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der SMA Solartechnology AG erhielten, informierten Klaus Hennemann, Ausbilder für gewerblich-technische Berufe, und Tobias Gans, Auszubildender, vor allem über SMA Ausbildungsberufe.

 

Den Schwerpunkt des praxisorientierten Vortrags setzte jedoch Klaus Hennemann darauf zu verdeutlichen, dass Kenntnisse in den MINT-Bereichen Physik und Mathematik elementare Voraussetzungen für die Ausbildung und spätere Berufsausübung sind. Tobias Gans untermauerte dies mit „einfachen“ Aufgabenstellungen, die einen gewissen Einblick in die gewerblich-technische Ausbildung gaben.

 

Wie viel Spannung muss am Widerstand R1 abfallen? Mit Hilfe von welchem Bauteil könnte man eine manuelle Regelung der Helligkeit einer LED erreichen? Wenn wir nun das Potentiometer auf 200 Ohm einstellen, was wird mit der Spannung am Widerstand geschehen? Welcher Zusammenhang kann daraus abgeleitet werden? Diese und weitere Fragen wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern theoretisch erarbeitet und beantwortet und anschließend in der Praxis überprüft.

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Lehrer vs. SuS

Am Dienstag, 12.05.2015, kam es zur fünften Auflage des sportlichen Wettkampfes „Abiturienten gegen Lehrer“ in der Sporthalle der Adam-von-Trott-Schule. Dabei maßen sich die Abiturienten in vier Sportarten (Hockey, Handball, Volleyball, Fußball) mit einigen der sie unterrichtenden Lehrer, wobei dieses Unterrichten teilweise auch schon in der Mittelstufe erfolgte. Wie immer stand der Spaß im Vordergrund und die Wettkämpfe wurden nicht verbissen, sondern in fairer Atmosphäre geführt. Die Schülerinnen und Schüler, die sich nicht an den sportlichen Aktivitäten beteiligten, unterstützten die Mannschaften dabei lautstark von der Tribüne aus. Wie in jedem Jahr waren die Endstände nicht von entscheidender Bedeutung, sondern das gemeinsam Miteinander zum Ende der Schulzeit der Schülerinnen und Schüler. Mit einem gemütlichen Grillen klang der Nachmittag aus, wobei sich die Lehrerinnen und Lehrer einig waren, dass es im nächsten Jahr zur sechsten Auflage des Turniers kommen soll!

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Info-Abend Oberstufe

„Voneinander lernen“  -Abiturienten informieren ihre Nachfolger

Zu einem Informationsabend, für die  Schülerinnen und Schüler, die in diesem oder im nächsten Jahr Abitur machen, besuchten fast alle Absolventen des letztjährigen Abiturjahrgangs ihre alte Schule. Sie sollten Auskunft über ihre Erfahrungen in FSJ, Ausbildung oder Studium  geben. Ein solcher Informationsabend wurde nun bereits zum vierten Mal an der Adam-von-Trott-Schule durchgeführt.

„Die große Resonanz beweist, dass dies eine gute Möglichkeit darstellt, um einerseits ehemaligen Schülerinnen und Schülern eine Plattform zu bieten, um wertvolle Erfahrungen weiterzugeben, andererseits aber auch ein geeignetes Forum ist, damit Schülerinnen und Schüler der aktuellen Oberstufenjahrgänge Fragen über ihre nahe Zukunft stellen und eventuell vorhandene Ängste bezüglich der eigene Zukunft abbauen können.“, so der Organisator, Oberstufenleiter Oliver Methe.

Nachdem sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler kurz vorgestellt hatten, berichteten sie den Anwesenden von ihren ersten Erfahrungen in Ausbildung, Studium oder Sozialem Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst. Dabei wurde deutlich, dass viele der Berufs- bzw. Studiumsanfänger ihre Wahl gut getroffen hatten, denn sie zeigten sich mit ihrer momentanen Situation völlig zufrieden. Allerdings gab es auch Berichte von Fehlentscheidungen, die bezüglich der Wahl eines Studienfaches getroffen worden waren.

In einer anschließenden Fragerunde waren dann die Schülerinnen und Schüler an der Reihe, ihre ehemaligen Mitschüler über ihre Erfahrungen beim Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt nach der Schulzeit zu befragen. Hier zeigte sich, dass sie an ganz unterschiedlichen Aspekten interessiert waren. So stand bspw. die Frage von Stipendien für ein etwaiges Studium genauso auf der Tagesordnung, wie die, was der Vorteil einer WG sei. Besonders intensiv wurde die Aussprache immer dann, wenn die Schüler Erfahrungen abfragten, die einen konkreten Bezug zur eigenen Zukunft haben, bspw. weil man einen ähnlichen Ausbildungsberuf oder ein ähnliches Studium anstrebt.

Es entspann sich ein reger Gedankenaustausch, in dessen Verlauf die ehemaligen Schülerinnen und Schüler ihren Nachfolgern bereitwillig Auskunft gaben und manch guten Tipp an die Frau und den Mann bringen konnten.

„Es ist ganz wichtig, möglichst früh mit der Suche nach Ausbildungsplatz oder Studienplatz zu beginnen.“ – war ein mehrfach geäußerter Hinweis. Aber auch, „ Die Q4-Phase solltet ihr  nicht auf die „leichte Schulter“ nehmen“ war sicher ein wichtiger Tipp. Große Freude kam bei den Ehemaligen auf, als sie im Jahrbuch noch einmal an die Ereignisse des letzten Jahres erinnert wurden und sie versprachen auch weiterhin die Verbindung nicht abreißen zu lassen. 

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