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OrganisationSchulordnung

Schulordnung

 

Seit 2006 gilt an unserer Schule eine Schulordnung, die als Vertrag zwischen Schülern , Eltern und Lehrern gestaltet ist. Sie soll dazu beitragen, dass sich alle an unserer Schule wohl fühlen können, um in einer Atmosphäre der gegenseitigen Akzeptanz den größten Teil des Alltags zu verbringen und dabei optimal zu lernen.

 

ADAM-VON-TROTT-SCHULE

Schulformbezogene  Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe 
des  Werra-Meißner-Kreises in 36205 Sontra 


Vereinbarung

zwischen den Schülerinnen und Schülern,

den Eltern und Erziehungsberechtigten,

den Lehrkräften und der Schulleitung

und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der Adam-von-Trott-Schule

 

Das Zusammenleben in unserer Schule soll geprägt sein von der gemeinsamen Verantwortung aller am Schulleben aktiv Beteiligten. Das beinhaltet:

  • gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme
  • die Hilfe der Älteren für die Jüngeren sowie der Stärkeren für die Schwächerendie
  • Einbeziehung aller am Schulleben beteiligten Gruppen an den zu treffenden Entscheidungenden schonenden
  • Umgang mit dem Gebäude und seiner Einrichtung.

Nur so können wir erreichen, dass sich alle in dieser Schule möglichst wohl fühlen, erfolgreich arbeiten und lernen.
Um diese Ziele zu erreichen, werden folgende Vereinbarungen getroffen:


Als Schülerin / als Schüler verpflichte ich mich, folgende Regeln einzuhalten:

Das Benutzen eines Handys ist mir auf dem Schulgelände nicht gestattet. Sollte ich ein Handy dabei haben, führe ich es ausgeschaltet in einer Tasche mit mir.

In einem Notfall kann ich kostenlos vom Sekretariat aus telefonieren (Im Übrigen kann ich eine öffentliche Telefonzelle direkt vor dem Hauptgebäude benutzen).


1. Verhalten vor Unterrichtsbeginn
Auf dem Schulweg und im Schulbus verhalte ich mich rücksichtsvoll.
Um Unfallgefahren möglichst gering zu halten, befolge ich die Straßenverkehrsregeln und die Anweisungen der Schülerlotsen bzw. des Busfahrers.
Im Gebäude kann ich mich vor Unterrichtsbeginn in der Pausenhalle oder in meinem Klassen- oder Kursraum aufhalten.
Die Flure, Treppenhäuser, das 2.OG des Hauptgebäudes und das C-Gebäude sind keine Aufenthaltsbereiche.

2. Stundenbeginn und Unterrichtszeiten
Vor der ersten Stunde und nach jeder großen Pause gongt es zwei Mal.
Nach dem ersten Gong begebe ich mich vor den Kurs- oder Fachraum oder ich halte mich dann nur noch im Klassenraum auf.
Mit dem zweiten Gong beginnt pünktlich der Unterricht.
Die kleinen Pausen dienen nur dem Raum- und/oder Lehrerwechsel.

3. Verhalten während der Unterrichtsstunden
Zu Beginn der Stunde lege ich mein Arbeitsmaterial unaufgefordert auf meinen Ar­beitsplatz. Ich sitze ohne Kopfbedeckung im Unterricht, mein Handy ist ausgeschaltet in meiner Schultasche.
Ich esse und trinke während der Pausen, nicht im Unterricht, ebenso kaue ich im Unterricht kein Kaugummi.
Sollte die Lehrkraft 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn nicht eingetroffen sein, fragt ausschließlich der Klassensprecher oder sein Vertreter im Sekretariat nach. 


4. Pausenregelung
Während der Pausen darf ich mich im Klassenraum aufhalten, sofern ich mich ruhig und leise verhalte. Die Flure, Treppenhäuser, das 2. OG des Hauptgebäudes und das C-Gebäude sind auch in den Pausen keine Aufenthaltsbereiche. Wenn ich mich bewegen will, gehe ich zur Vermeidung von Unfällen in die Pausenhalle oder auf den Schulhof.
Das 3. OG des Hauptgebäudes bleibt den Oberstufenschülern und den Schülern des JG 10 des Gymnasialzweigs vorbehalten.
In der Mittagspause stehen mir als Aufenthaltsbereiche die Eingangshalle bzw. die Schulhöfe zur Verfügung.
Sowohl während der Unterrichtsstunden als auch in den Pausen darf ich aus rechtli­chen Gründen bis einschl. Jahrgang 10 das Schulgelände nicht verlassen.


5. Verhalten in den Freistunden
Bei unvorhergesehenen Stundenausfällen und Wartezeiten in Randstunden halte ich mich in der Pausenhalle oder auf den Schulhöfen auf.


6. Verhalten nach dem Ende des Unterrichts
Da sehr viele Schüler unserer Schule mit dem Bus nach Hause fahren müssen und die gleichzeitige Abfahrt so vieler Menschen immer problematisch ist, muss ich mich unbedingt rücksichtsvoll an den Bushaltestellen und im Bus verhalten.
Um ein gefahrloses Warten und Einsteigen in die Busse zu ermöglichen, stelle ich mich in einer Reihe an.


7. Umgang mit Schuleigentum
Jede Klasse der Jahrgangsstufe 5-10 hat einen eigenen Klassenraum, für den die Klasse auch eine besondere Verantwortung hat. Auch die Oberstufe hat jahrgangs­bezogene Aufenthaltsräume.
Unseren Klassenraum/Aufenthaltsraum können wir wohnlich ausgestalten, zusätzli­che feste Einbauten sind aber nicht gestattet.
Wenn ich mich in anderen Klassenräumen oder Fachräumen aufhalte, verhalte ich mich rücksichtsvoll und vermeide alle Beschädigungen.
Ich versuche, Abfall so weit wie möglich zu vermeiden. Habe ich doch Müll, sortiere ich ihn in die bereitgestellten Behälter. Bei Unterrichtsschluss stelle ich meinen Stuhl hoch, der Fußboden ist besenrein zu hinterlassen.
Das Reinigungspersonal ist angehalten, stark verschmutzte Räume nicht zu reinigen. Diese bleiben vor dem Unterricht und in der Pause für mindestens eine Woche ver­schlossen.
Für die mir anvertrauten kostenlosen Lehr- und Unterrichtsmittel bin ich selbst ver­antwortlich. Ich behandle sie schonend. Schulbücher binde ich ein. Stark beschä­digte oder verloren gegangene Bücher muss ich ersetzen.
Für mein Eigentum bin ich selbst verantwortlich. Wertgegenstände lasse ich zu Hause.


8. Verstöße gegen die Schulordnung
Da Rücksichtnahme und gegenseitige Achtung leider nicht immer selbstverständlich sind, ist es erforderlich, Verstöße auch zu ahnden. Neben Gesprächen und Ermah­nungen sowie Mitteilungen an die Erziehungsberechtigten findet hier die Verordnung über pädagogische Maßnahmen (Sonderarbeiten unter Aufsicht, d.h. Nachholen von Unterrichtsstoff oder Durchführen sozialer Arbeiten) und Ordnungsmaßnahmen An­wendung.
Rücksichtsloses, gefährdendes Verhalten an den Bushaltestellen oder im Bus kann zu zeitweisem Ausschluss von der Beförderung führen.


 Als Lehrerinnen und Lehrer sagen wir zu:

  1. Wir bemühen uns um Gerechtigkeit gegenüber allen Schülerinnen und Schü­lern.
  2.  Wir fördern die Leistungsfähigkeit sowie die sozialen Kompetenzen jeder Schüle­rin und jedes Schülers.
  3. Wir achten darauf, Klassenarbeiten sorgfältig vorzubereiten, frühzeitig anzukün­digen, zeitlich sinnvoll zu verteilen und sie in einem angemessenen Zeitraum zurück zu geben.
  4. Wir setzen uns in wichtigen Angelegenheiten, die die Schülerin oder den Schü­ler betreffen, mit den Eltern unverzüglich in Verbindung. Sollte nach drei Fehltagen noch keine zuverlässige Information vorliegen, nehmen wir Kontakt mit den Eltern auf.
  5. Wir bieten den Eltern regelmäßige Gespräche über die schulische Entwicklung ihres Kindes an.

Als Eltern sagen wir zu:

  1. Wir unterstützen die Regeln und Werte, die an der Schule gelten.
  2. Wir informieren uns regelmäßig über die Lernentwicklung und den Leistungs­stand unseres Kindes.
  3. Wir unterstützen unser Kind bei der Bewältigung der schulischen Aufgaben. Ins­besondere helfen wir bei der Beschaffung und pfleglichen Behandlung von Arbeitsmaterialien und unterstützen die regelmäßige Erledigung der Hausauf­gaben.
  4. Wir achten darauf, dass unser Kind die erforderlichen Unterrichtsmaterialien so­wie Unterschriften/Bescheinigungen termingerecht mitbringt.
  5. Ist unser Kind erkrankt, geben wir schon morgens telefonisch im Sekretariat Be­scheid, wenn an diesem Tag für mein Kind eine besondere Aufgabe (z.B. Klassenarbeit, Klausur, Referat,...) anliegt. Bei längerem Fehlen setzen wir uns innerhalb von drei Tagen mit dem Klassenleiter in Verbindung.

Schriftliche Entschuldigungen   

  1. Wir informieren den Klassenleiter umgehend, wenn familiäre Veränderungen eintreten, die das Verhalten unseres Kindes in der Schule beeinträchtigen könnten.
  2. Wir bemühen uns um regelmäßige Teilnahme an Elternabenden, Elternsprech­tagen, Schullaufbahnberatungen und kulturellen Veranstaltungen der Schule.

Diese Vereinbarung tritt nach Beteiligung der Schülervertretung, des Schulelternbei­rats, der Gesamtkonferenz und der Schulkonferenz zum 05.02.2006 in Kraft.

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